Strategie

Sie kennen die besten Marktchancen für das Unternehmen und wissen, wie sie mit den Beschäftigten gemeinsam zu nutzen sind.

Wer nur von Auftrag zu Auftrag vor sich hinarbeitet, kann nicht erfolgreich sein. Voraussetzung für geschäftlichen Erfolg ist, eine klare Vorstellung davon zu entwickeln, wo die besten Chancen für Produkte und Leistungen liegen (Strategie nach außen). Nur wer klare Strategien besitzt, kann auf Dauer erfolgreich sein. Wer eine Strategie hat, weiß, welche Produkte und Leistungen seine Kunden benötigen, wo man besser als die Konkurrenz ist, welche Chancen sich bieten und welche konkreten Ziele man erreichen will.
Zur Strategie gehört auch eine klare Vorstellung darüber, wie die Arbeit im Betrieb zu organisieren und zu gestalten ist, damit die Chancen genutzt werden können (Strategie nach innen).

Gute Praxis

Sie wissen, was Sie stark macht und wo Ihre besten Zukunftschancen liegen – Strategie nach außen.

  • Sie wissen, wo Sie am besten sind und wo die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens liegen.
  • Sie können die Produkte und Leistungen benennen, die Ihre Kunden am meisten benötigen. > Kundenpflege
  • Sie besitzen eine klare Vorstellung, wie Sie diese Produkte und Leistungen anbieten, damit Ihre Kunden Sie beauftragen.
  • Sie wissen, wo Sie besser als Ihre Konkurrenten sind.
  • Sie kennen die neuen Arbeitsverfahren, neue Technologien, neue Arbeitsstoffe und Werkstoffe, die es in Ihrem Arbeitsbereich gibt. > Innovation
  • Sie haben klare Ziele, wie Sie in Zukunft am besten wettbewerbsfähig bleiben.

Sie besitzen klare Vorstellungen, wie Sie die Arbeit organisieren und gestalten, um Ihre Wettbewerbsziele zu erreichen – Strategie nach innen.

  • Sie haben Zielsetzungen in Ihrem Unternehmen, wie Sie, Ihre Führungskräfte und Beschäftigten qualitätsbewusst, sicher und wirtschaftlich arbeiten.
  • Sie haben Überlegungen angestellt, wie Sie Risiken, Fehler und Störungen im Arbeitsprozess möglichst vermeiden können und wie Sie kontinuierlich besser werden. > ProzesseBeschaffung
  • Sie haben Vorstellungen entwickelt, wie Sie eine Unternehmenskultur fördern können, in der sich alle gegenseitig achten, helfen und produktiv arbeiten können. > Unternehmenskultur
  • In Ihrem Unternehmen sind Vorstellungen formuliert, wie Sie, Ihre Führungskräfte und Beschäftigten engagiert, motiviert und kundenorientiert arbeiten können. > FührungPersonalentwicklung
  • Sie besitzen konkrete Vorstellungen, wie geeignete und qualifizierte Fachleute jetzt und künftig an Ihr Unternehmen zu binden sind, damit Sie Ihre Wettbewerbsziele dauerhaft erreichen können.

Sie haben Ihre Ziele eindeutig und klar formuliert und sie sind Ihren Kunden, Führungskräften und Beschäftigten bekannt.

  • Sie haben Ihre Ziele zum Wettbewerb, zur Arbeitsgestaltung und Organisation verständlich festgehalten – zum Beispiel in Unternehmensleitsätzen, einer beschriebenen Unternehmenspolitik oder Produkt-/Leistungspolitik.
  • Sie informieren Ihre Kunden über die Ziele und Kernkompetenzen des Unternehmens – zum Beispiel mit Faltblättern, im Internet, in Kundengesprächen.
  • Sie informieren Ihre Führungskräfte und Beschäftigten über die Ziele und vereinbaren mit ihnen, wie sie umgesetzt werden können – zum Beispiel in Mitarbeitergesprächen, Betriebsversammlungen, Arbeits- und Verfahrensanweisungen, Zielvereinbarungen, Betriebsvereinbarungen.
  • Sie haben klare Vorstellungen, wie neue Ziele erreicht werden können - zum Beispiel mit speziellem Personal, angepasster Technologie, neuen Kooperationen.

Sie besitzen Instrumente, um Ihre Strategie planen, umsetzen und kontrollieren zu können.

  • Sie nehmen eine wirtschaftliche Jahresplanung und eine Investitionsplanung vor. > LiquiditätRisikobewertung
  • Sie haben einen Aktionsplan entwickelt, in dem Schritte festgelegt sind, wie die Ziele in Wettbewerb, Arbeitsgestaltung und Organisation zu erreichen sind.
  • Sie kontrollieren die wirtschaftlichen Planungsziele und die Aktionsplanung – zum Beispiel durch Integration ins betriebliche Controlling. > OrganisationRisikobewertung
  • Dienstleistungen – oder Sie engagieren sich persönlich dafür. So verbessern Sie das Image Ihres Unternehmens.
  • Sie ermutigen Ihre Beschäftigten, sich ehrenamtlich zu engagieren – das fördert die Reputation des Unternehmens und der Beschäftigten. Die Beschäftigten gewinnen zusätzliche soziale Kompetenzen und das Engagement kommt auch dem Unternehmen zugute.
  • Durch Ihr bürgerschaftliches Engagement können Sie neben der Dokumentation Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auch personalbezogene Ziele (Mitarbeiterbindung, bessere Personalrekrutierungschancen), kunden- und absatzbezogene Ziele (Verbesserung der Kundenbeziehungen, Absatzsteigerung, Abgrenzung zur Konkurrenz) besser verfolgen.

Sie stellen bereits jetzt Überlegungen für die mögliche Nachfolge Ihres Unternehmens an, um auch auf eine ungeplante Nachfolge (zum Beispiel Krankheit) vorbereitet zu sein.

  • Sie gehen die Suche nach einem geeigneten Nachfolger frühzeitig und sachlich an.
  • Sie überlegen, ob der Nachfolger aus dem Kreis der Familie oder der Führungskräfte kommen oder ob auf Externe zurückgegriffen werden soll. Sie besitzen konkrete Vorstellungen über die Art und Weise des rechtlichen Übergangs – zum Beispiel durch Verkauf, sukzessive Aufnahme eines Teilhabers, Betriebsverpachtung, unentgeltliche Übertragung gegen laufende Zahlungen.
  • Sie kennen den Wert Ihres Unternehmens und haben ihn nachvollziehbar für Dritte dokumentiert – zum Beispiel Darstellung der A-B-C-Kunden, Bewertung verschiedener Geschäftsbereiche.
  • Sie sprechen frühzeitig mit Ihren Beschäftigten, um ihnen mögliche Ängste in Verbindung mit der Unternehmensnachfolge zu nehmen.
  • Sie lassen sich von Experten beraten, welche Verträge erforderlich sind und wie diese optimal zu formulieren sind.

Praxishilfen

Praxishilfen zur Umsetzung der hier beschriebenen Tipps und Hinweise bitte hier klicken >

 

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